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	<title>Salve Europa</title>
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	<description>Salve Europa brings young people from greater Europe together</description>
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		<title>Ausstellung vom 07.09. &#8211; 02.11.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Affiliations&#8221;
Christian Bazant-Hegemark, Wien
Vernissage am 7. September 2010, 19 Uhr
Ort: Seeteufel, Markkleeberg
Details zur Ausstellung:
www.art-gallery-leipzig.de
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><a rel="attachment wp-att-895" href="http://salveeuropa.eu/de/allgemein-de/ausstellung-vom-07-09-02-11-2010/attachment/christianbazanthegemark_equilibrium_300dpi-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-895" title="ChristianBazantHegemark_Equilibrium_300dpi" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/ChristianBazantHegemark_Equilibrium_300dpi1-173x300.jpg" alt="" width="173" height="300" /></a></h2>
<h2>&#8220;Affiliations&#8221;</h2>
<p>Christian Bazant-Hegemark, Wien</p>
<p>Vernissage am 7. September 2010, 19 Uhr</p>
<p>Ort: Seeteufel, Markkleeberg</p>
<p>Details zur Ausstellung:</p>
<p><a title="art gallery leipzig" href="http://www.art-gallery-leipzig.de">www.art-gallery-leipzig.de</a></p>
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		<title>Im Atelier von&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

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		<description><![CDATA[ Christian Bazant-Hegemark in Wien

Die Akademie der Bildenden Künste in Wien zählt zu den ältesten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in ganz Europa, deren Anfänge bis in das Jahr 1692 zurückreichen. Ich bin mit dem Zug von Brno (Brünn), dem unter historischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten einstigen „Vorort“ Wiens, in die österreichische Hauptstadt gefahren und warte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Christian Bazant-Hegemark in Wien</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-855" href="http://salveeuropa.eu/de/allgemein-de/im-atelier-von-2/attachment/dsc02652-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-855" title="DSC02652" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/DSC026521-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Akademie der Bildenden Künste in Wien zählt zu den ältesten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in ganz Europa, deren Anfänge bis in das Jahr 1692 zurückreichen. Ich bin mit dem Zug von Brno (Brünn), dem unter historischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten einstigen „Vorort“ Wiens, in die österreichische Hauptstadt gefahren und warte gespannt vor dem lang gestreckten Gebäude am Schillerplatz mit seiner etwas verblichenen, im Stil der italienischen Renaissance errichteten Fassade. Pünktlich erscheint der Kunststudent Christian Bazant-Hegemark (*1978), begrüßt mich freundlich, und wir gehen ins Innere der Akademie, in der mein Gesprächspartner seit 2006 studiert und wo er im ersten Stock sein Atelier hat, das er mit einem anderen Kommilitonen teilt. Ein mittelgroßer Raum, spartanisch eingerichtet, ungerahmte Ölbilder und Studien lehnen auf der linken Seite an der Wand, kleinformatige Bilder hängen gegenüber, dazwischen lagern auf dem Boden weitere Studien in Öl sowie gerahmte Zeichnungen, die von der ersten Einzelschau im Wiener „Brick5“ zurückgekommen sind. Stolz berichtet Bazant-Hegemark, ein gebürtiger Niederösterreicher, der bereits an zahlreichen Gruppensausstellungen teilgenommen hat, von seiner ersten Einzelschau. Überhaupt erfahre ich im Verlaufe unseres etwa einstündigen Gesprächs Einiges aus seiner Vita und von seinem künstlerischen Alltag.</p>
<p>Als Programmierer von Computerspielen hat er begonnen und bis zu seinem 24. Lebensjahr gearbeitet. Doch dann kam die Erkenntnis, dass dies nicht sein eigentliches Lebensziel sein könne, ja die Entfaltungsmöglichkeiten einengte. Und so fing er zu malen an, ein radikaler Wechsel, der aber, wenn man den Unterschied von Computerwissenschaft und Malerei hinterfragt, vielleicht doch gar nicht so gravierend ist – etwa mit Blick auf ästhetische Prinzipien (Denken in Bildern über Bilder). Mit Leidenschaft und Verve ist er bei der Sache, ein junger Künstler, der immer wieder (philosophische) Fragen stellt und in seine gegenständliche Malerei einfließen lässt. Begonnen hat er sein Studium an der Akademie in der Klasse für Grafik und druckgrafische Techniken, doch der Malerei gehört seine eigentliche Liebe, hier fühlt er sich zuhause, sie bildete auch den Ausschlag für den Ausstieg aus der Computertechnik und den Einstieg in die Kunst. Ein Bild, „Kaffeeküche“ von 2010, fällt mir gleich ins Auge, ich kenne es bereits von der Website Bazant-Hegemarks. Die Beschäftigung mit dem Zweifel am Abbild, die Frage: Kann man einer Sache, einer Situation, der Spur eines Menschen, näher kommen, indem man sie zeigt? – diese tiefgründige Frage ist ein zentrales Leitmotiv der Kunst Bazant-Hegemarks, das immer wieder explizit in den Raum gestellt wird. Szenen werden aus verschiedenen Blickwinkeln, in Überlagerungen, in Fragmenten gezeigt, so etwa auch im großformatigen Bild „Equilibrium“ (2010), das die figurative, an die Porträtkunst der Renaissance erinnernde Tradition aufgreift und durch Flächigkeit, sparsamen Farbeinsatz und das erkennbare hohe zeichnerische Können beeindruckt. Mein Lieblingsbild (Procession, 2009) ist leider aktuell in einer Wiener Kanzlei ausgestellt: Die Arbeit rückt sich wie in Trance bewegende Kinder beim Spielen in den Mittelpunkt, wobei die Perspektive durch lange Schatten definiert wird. Gerade die eingesetzte Farbigkeit und Rhythmik begeistert mich hier, wobei der Inhalt natürlich den Betrachter zu sehr verschiedenartigen Assoziationen regelrecht zwingt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-856" href="http://salveeuropa.eu/de/allgemein-de/im-atelier-von-2/attachment/dsc02647-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-856" title="DSC02647" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/DSC026471-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Christian Bazant-Hegemark wurde bereits für verschiedene Preise nominiert und hat zudem 2008 und 2009 zwei Stipendien erhalten. Dass er nicht nur ein sehr sympathischer, hoch talentierter Maler ist, sondern zugleich auch ein begnadeter Zeichner – davon legen etwa die Arbeiten Zeugnis ab, die ich mir in seinem Atelier ansehen durfte und die im übrigen alle, trotz der sehr unterschiedlichen Motive und Szenen, die sie – manchmal mit wenigen Strichen, manchmal mit intensiver Expressivität – unter Einsatz verschiedener Stilmittel zeigen, keinen Titel tragen. Dass Christian Bazant-Hegemark seinen Weg gehen wird, dessen bin ich mir absolut sicher. Ich freue mich auf eine geplante Ausstellung mit ihm in Leipzig – und einen neuen Atelierbesuch in Wien.</p>
<p><em> Thomas Krzenck</em></p>
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		<title>Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Residenzschloss 18. April bis 7. November 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft seit 1560. Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Das Dresdner Residenzschloss, einst Wohn- und Repräsentationsstätte der sächsischen Kurfürsten und Könige, wird nie wieder so sein wie es einmal war. Und dennoch zeigt es sich heute dem kunstsinnigen Besucher aus aller Welt so, wie es nie hätte sein können. Die Wunden des Untergangs des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zukunft seit 1560. Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</h3>
<p>Das Dresdner Residenzschloss, einst Wohn- und Repräsentationsstätte der sächsischen Kurfürsten und Könige, wird nie wieder so sein wie es einmal war. Und dennoch zeigt es sich heute dem kunstsinnigen Besucher aus aller Welt so, wie es nie hätte sein können. Die Wunden des Untergangs des „alten Dresden“ im Februar 1945 werden nie verheilen, doch entstanden ist mittlerweile etwas Neues, das an Altes, Wiederhergestelltes anknüpft, ohne die einstige Pracht imitieren zu wollen. Ein wundervoller Ort für eine Ausstellung, die Vergangenes würdigt und dabei – in finanz- und wirtschaftspolitisch turbulenten Zeiten – zugleich den Weg in die Zukunft zu weisen sucht. Die Rede ist von einer Exposition, die auf 1800m2 in sieben Räumen eine selten gesehene (und wunderbar gelungene!) Konzentration an Kunst inszeniert, in der exemplarisch, aus dem schier unermesslichen Reservoir an eigenen Kunstschätzen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Entwicklung von der Kunstkammer zum bürgerlichen Museum eindrucksvoll aufgezeigt wird. Fünf zeitübergreifende Impulse wie Schöpfung(sakt 1560 unter dem nicht sehr prominenten Kurfürsten August von Sachsen), Verlangen (nach Machtentfaltung, Repräsentation und Besitz), Wissbegier (naturwissenschaftliche Erforschung der Welt), Konfrontation (Aufeinandertreffen gegensätzlicher Meinungen) sowie Ausstrahlung einer der reichsten Sammlungen der Welt bilden gleichsam die Leitlinie der Exposition von mehr als 300 Kunstwerken, darunter Leihgaben ausländischer Museen, wobei der Zukunftsgedanken stets zu allen Zeiten die treibende Kraft darstellte. Cranachs Adam und Eva, filigrane Schätze aus dem Grünen Gewölbe, eine Planetenuhr aus dem 16. Jahrhundert, eine antike Statue der Artemis, Schattenspielfiguren aus Java aus dem 19. Jahrhundert, Fotografien von Hugo Erfurth, Oskar Kokoschkas Bild Die Macht der Musik (1931 erworben, 1937 als „entartet“ beschlagnahmt und heute in Eindhoven), Hans Grundigs noch immer mahnendes Triptychon Das Tausendjährige Reich sowie – als Abschluss und Ausblick zugleich – Jeff Walls Großbilddia im Leuchtkasten The Thinker, das als Sinnbild Hoffnung und Enttäuschung, Annäherung und Distanzierung, Tradition und Wandel gleichermaßen umfasst, sind nur einige Höhepunkte einer Entdeckungsreise durch die Kunstgeschichte und eben die vielschichtige Sammlungshistorie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.</p>
<p>Thomas Krzenck</p>
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		<title>Galerierundgang Baumwollspinnerei Leipzig 01. -02.05.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[common]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; immer wieder lohnens- und empfehlenswert die &#8220;Zeit für Kunst&#8221; &#8211; Rundgang in den Baumwollspinnerei Galerien, dieses mal mit Gastland Rumänien.
http://www.spinnerei.de/archiv-news-termine.html?y=2010 next time september 2010
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-832" href="http://salveeuropa.eu/common/galerierundgang-baumwollspinnerei-1-2-5-2010/attachment/img_3964/"><img title="Galerierundgang" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/IMG_3964-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8230; immer wieder lohnens- und empfehlenswert die &#8220;Zeit für Kunst&#8221; &#8211; Rundgang in den Baumwollspinnerei Galerien, dieses mal mit Gastland Rumänien.</p>
<p>http://www.spinnerei.de/archiv-news-termine.html?y=2010 next time september 2010</p>
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		<title>Lilly Bodor im If Jazzcafé Budapest</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung eröffnet am 27.5.10 um 20.00 Uhr. Das If Jazzcafé bekannt für seine excellenten Konzerte geht neue Wege: &#8220;Kunst zu sehen&#8221; kombiniert mit &#8220;Kunst zum Hören&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung eröffnet am 27.5.10 um 20.00 Uhr. Das If Jazzcafé bekannt für seine excellenten Konzerte geht neue Wege: &#8220;Kunst zu sehen&#8221; kombiniert mit &#8220;Kunst zum Hören&#8221;.</p>
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		<title>Neo Rauch in Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 16:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturtipps @de]]></category>

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		<description><![CDATA[
Neo Rauch. Begleiter
18. April bis 15. August 2010
Aus Anlaß des 50sten Geburtstages von Neo Rauch präsentiert das Museum der Bildenden Künste Leipzig erstmals einen Überblick seiner Gemälde aus den Jahren 1993 bis 2010. Die Schwerpunkte bilden dabei aktuelle Arbeiten und Werke aus amerikanischen Privatsammlungen, die bisher noch in keiner europäischen Museumsausstellung präsent waren. Die umfassende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a rel="attachment wp-att-797" href="http://salveeuropa.eu/de/kulturtipps/neo-rauch-in-leipzig/attachment/wir-und-neo-rauch-dsc02623-3/"><img class="alignnone size-medium wp-image-797" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/Wir-und-Neo-Rauch-DSC026232-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></h3>
<h3>Neo Rauch. Begleiter</h3>
<p><strong>18. April bis 15. August 2010</strong></p>
<p>Aus Anlaß des 50sten Geburtstages von Neo Rauch präsentiert das Museum der Bildenden Künste Leipzig erstmals einen Überblick seiner Gemälde aus den Jahren 1993 bis 2010. Die Schwerpunkte bilden dabei aktuelle Arbeiten und Werke aus amerikanischen Privatsammlungen, die bisher noch in keiner europäischen Museumsausstellung präsent waren. Die umfassende Werkschau mit ca. 120 Arbeiten wird zeitgleich in der Pinakothek der Moderne in München gezeigt. Beide Ausstellungsteile sind aufeinander abgestimmt.</p>
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		<title>Kunstpreis Salve Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salve Europa Kunstpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury hat sich für Franziska Güttler als 1. Preisträgerin des Salve-Europa-Kunstpreises 2009/10 entschieden.
Eine Auswahl von Kunstwerken und mehr Informationen über Franziska Güttler finden Sie hier.
Jurybegründung
Franziska Güttler vertritt eine höchst aktuelle Position in der zeitgenössischen Malerei: eine Gegenständlichkeit, die nicht vordergründig ist, sondern in Phantasiewelten entführt, die zwischen Realem und Surrealem oszillieren. Ihre wichtigsten Inspirationsquellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury hat sich für Franziska Güttler als 1. Preisträgerin des Salve-Europa-Kunstpreises 2009/10 entschieden.</p>
<p><a title="Franziska Güttler" href="http://www.salveeuropa.eu/de/projekte/european-fine-arts-challenge/kuenstler/franziska-guttler">Eine Auswahl von Kunstwerken und mehr Informationen über Franziska Güttler finden Sie hier.</a></p>
<h3>Jurybegründung</h3>
<p>Franziska Güttler vertritt eine höchst aktuelle Position in der zeitgenössischen Malerei: eine Gegenständlichkeit, die nicht vordergründig ist, sondern in Phantasiewelten entführt, die zwischen Realem und Surrealem oszillieren. Ihre wichtigsten Inspirationsquellen sind Märchen und Mythen, zu denen eigene Ideen und/oder persönliche Erfahrungen treten.</p>
<p>Diese Mischung verdichtet sich zu Bildern aus denen eine tiefe Sehnsucht nach Träumen und Sinnlichkeit spricht – eine Art Gegenentwurf zu unserem durchtechnisierten Leben. Allerdings zeigen die Bilder keineswegs eine „heile“ Welt. Die ihnen immanente Stimmung ist häufig ambivalent, bewegt sich zwischen verhaltener Fröhlichkeit/Heiterkeit und dem Gefühl des Bedrohtseins.</p>
<p>Dabei ist das Angsteinflößende nie konkret sondern manifestiert sich etwa in dunklen Farbflächen, welche die Protagonisten gleichsam von außen zu bedrohen scheinen. So entfalten die virtuos gemalten Bilder von Franziska Güttler eine unmittelbare emotionale Wirkung. Sie faszinieren nicht nur,  sie verunsichern zugleich und regen den Betrachter an, sich selbst zu diesen Bildwelten in Beziehung zu setzen.</p>
<p>Die gegenständliche Malerei steht heute im Schatten einer weitgehend abstrakten Formensprache oder aber scheint von vermeintlichen philosophischen Dimensionen und thematischen Andeutungen inhaltlich nahezu überfrachtet. Bei Franziska Güttler hingegen tritt eine natürliche Gegenständlichkeit in den Vordergrund, zugleich übt die Umsetzung des Sujets – unterstützt durch kräftige, ja expressiv wirkende Farben – unweigerlich einen Sog, eine Magie auf den Betrachter aus, die manchmal an August Macke denken lässt.</p>
<p>Es ist eine Balance zwischen Realität und einem vielleicht melancholischen Traum, die den Betrachter einläd zu verweilen und nachzusinnen über die scheinbar einfachen Dinge des Lebens.</p>
<p><strong> Der Jury gehörten an</strong>:</p>
<p>Dr. Heike Lüddemann, Dr. Thomas Krzenck</p>
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		<title>Neuerscheinung “Kleine Sterne Köche“, Das europäische Kinderkochbuch!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleine Sterne Köche @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerscheinung “Kleine Sterne Köche“, Das europäische Kinderkochbuch!
Wir sind überglücklich! Ab heute ist unser wundervolles Buch im Handel erhältlich.
Unser europäisches Kinderprojekt – Das europäische Kinderkochbuch – Kleine Sterne Köche liegt uns besonders am Herzen.
Es ist eine Sammlung von typischen, alten und immer wieder gern gegessenen Gerichten aus 33 Ländern Europas. Mütter, Väter und Großeltern haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerscheinung “Kleine Sterne Köche“, Das europäische Kinderkochbuch!<br />
Wir sind überglücklich! Ab heute ist unser wundervolles Buch im Handel erhältlich.<br />
Unser europäisches Kinderprojekt – Das europäische Kinderkochbuch – Kleine Sterne Köche liegt uns besonders am Herzen.</p>
<p>Es ist eine Sammlung von typischen, alten und immer wieder gern gegessenen Gerichten aus 33 Ländern Europas. Mütter, Väter und Großeltern haben sich an Ihre Kindheit erinnert und sie uns mit kleinen Geschichten, ihren ganz persönlichen Erinnerungen an Kindheit und Küche, ja Anekdoten lebendig werden lassen.</p>
<p>Für uns ist es vor allem ein europäisches Buch. Lassen Sie sich einfangen von der Vielfalt Europas! SALVE EURPA!</p>
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		<item>
		<title>Neue Band nimmt teil an unserem Musikwettbewerb!</title>
		<link>http://salveeuropa.eu/de/allgemein-de/neue-band-nimmt-teil-musikwettbewerb/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://salveeuropa.eu.dd24834.kasserver.com/allgemein-de/neue-band/</guid>
		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass sich Mating Season zur Teilnahme an unserem Musikspektakel entschlossen hat! Die Jungs kommen aus München und Wien. Seit Anfang 2007 spielen sie zusammen und hatten bereits diverse Auftritte. Die Texte schreibt hauptsächlich Spo. Die Musik ist ein Gemeinschaftsprodukt. Zur Zeit nimmt die Band eine weitere CD auf.
Bei Myspace gibt´s Kostproben von Mating [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass sich <strong>Mating Season</strong> zur Teilnahme an unserem <a title="European Music Challenge" href="http://www.salveeuropa.eu/our-ventures/european-music-challenge">Musikspektakel</a> entschlossen hat! Die Jungs kommen aus München und Wien. Seit Anfang 2007 spielen sie zusammen und hatten bereits diverse Auftritte. Die Texte schreibt hauptsächlich Spo. Die Musik ist ein Gemeinschaftsprodukt. Zur Zeit nimmt die Band eine weitere CD auf.</p>
<p><a title="Mating Season at Myspace" href="http://www.myspace.com/matingseasonband">Bei Myspace gibt´s Kostproben von Mating Season</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finnische Band &#8220;Kvalda&#8221; &#8211; kennengelernt bei den Leipziger Jazztagen</title>
		<link>http://salveeuropa.eu/de/allgemein-de/kvalda-leipzig-jazz-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere europäische Entdeckung des Monats:
Wir konnten sie „KVALDA“ im Rahmen der 32. Leipziger Jazztage
erleben. Kvalda, exzellente Vertreter des nordischen Jazznachwuchses,
Kvalda aus Finnland.
Hört einfach mal rein: www.myspace.com/kvalda
http://www.kvalda.net
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere europäische Entdeckung des Monats:</p>
<p>Wir konnten sie „KVALDA“ im Rahmen der 32. Leipziger Jazztage<br />
erleben. Kvalda, exzellente Vertreter des nordischen Jazznachwuchses,<br />
Kvalda aus Finnland.</p>
<p>Hört einfach mal rein: <a title="Kvalda Jazz Leipzig Band Myspace" href="http://www.myspace.com/kvalda">www.myspace.com/kvalda</a></p>
<p><a title="Jazzband Kvalda aus Finnland" href="http://www.kvalda.net">http://www.kvalda.net</a></p>
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		</item>
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