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	<title>Salve Europa</title>
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	<description>Salve Europa brings young people from greater Europe together</description>
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		<title>Im Atelier von&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rene Stessl
Für Rene Stessl, geboren 1974 im österreichischen Bad Radkersburg (Steiermark), dienen, mit Blick auf das eigene künstlerische Schaffen, gegenständliche Bilder lediglich der Legitimation, dass er auch malen und zeichnen kann, wie man es an der Akademie der Bildenden Künste Wien von den Studenten selbstredend verlangt. Dies bekennt er freimütig bei einem Besuch in seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rene Stessl</h3>
<p>Für Rene Stessl, geboren 1974 im österreichischen Bad Radkersburg (Steiermark), dienen, mit Blick auf das eigene künstlerische Schaffen, gegenständliche Bilder lediglich der Legitimation, dass er auch malen und zeichnen kann, wie man es an der Akademie der Bildenden Künste Wien von den Studenten selbstredend verlangt. Dies bekennt er freimütig bei einem Besuch in seinem Atelier an der Mariahilferstraße in Wien. Eigentlich mehr ein kleiner Raum als ein Atelier, in den – auch durch die Lage in einem Hinterhof bedingt – nur wenig Tageslicht fällt. Umso heller wirken die Bilder, häufig in grellen Farben gemalt, was anfänglich bei mir unterschwellig eine gewisse Unruhe erzeugt, die sich aber – bei näherer Betrachtung und im Gespräch mit dem Künstler – rasch legt. Rene Stessl, über den ich mich mit Hilfe seiner Website bereits informiert habe, ist ein aufgeschlossener, vielseitig interessierter, engagierter, intelligenter, aber auch geduldiger Gesprächspartner, der mir anhand der im Atelier gelagerten Arbeiten verdeutlicht, wie er mit Formen und Farben experimentiert, hin zu abstrakter Kunst, die sich in seinem Schaffen immer mehr durchsetzt, wobei mich die „Tiefenwirkungen“ einiger Bilder sofort beeindrucken. Im übrigen sind alle Bilder, vom Künstler so gewollt, ohne Titel. Der Betrachter wird gezwungen, eigene Assoziationen zu erzeugen und nachzudenken. Stessl ist ein Künstler, der seine Umwelt bewusst wahrnimmt, sich auch einmischt, ohne, was er ausdrücklich betont, ein „politischer“ Künstler sein zu wollen. Da er in verschiedenen Genres tätig ist – Malerei, Fotografie, Installationskunst -, kann dies vielleicht auch nicht ausbleiben. Etwa bei dem Frosch am Kreuz: Hier handelt es sich um eine direkte Anspielung auf ein Kunstwerk des leider viel zu früh verstorbenen Martin Kippenberg (1953-1997), bei dem ein gekreuzigter Frosch mit herausgestreckter Zunge und Bierkrug in der Hand seinerzeit für Wirbel und helle Aufregung sorgte. Dass Stessl in seiner Variation damit Partei für einen anderen Künstler und letztlich auch für die Freiheit der Kunst ergreift, liegt nahe und ist legitim. Rene Stessl hat bereits mehrere Preise gewonnen, sich in den zurückliegenden acht Jahren an zahlreichen Gruppenausstellungen beteiligt und kann zudem einige Personalausstellungen vorweisen, zuletzt 2009 im Quincy House, New York. Man darf gespannt sein auf seinen weiteren künstlerischen Weg. Dass er seinen Platz mit seinen stilistischen Mitteln und seiner Vielfalt sowie seinen Intentionen, Motiven und Gestaltungsmöglichkeiten finden wird, scheint vorgezeichnet.</p>
<p>Thomas Krzenck</p>
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		<title>Im Atelier von&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Christian Bazant-Hegemark in Wien

Die Akademie der Bildenden Künste in Wien zählt zu den ältesten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in ganz Europa, deren Anfänge bis in das Jahr 1692 zurückreichen. Ich bin mit dem Zug von Brno (Brünn), dem unter historischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten einstigen „Vorort“ Wiens, in die österreichische Hauptstadt gefahren und warte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong> Christian Bazant-Hegemark in Wien</strong></h3>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-851" href="http://salveeuropa.eu/artists/im-atelier-von/attachment/dsc02652/"><img class="alignleft size-medium wp-image-851" title="DSC02652" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/DSC02652-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></strong></p>
<p>Die Akademie der Bildenden Künste in Wien zählt zu den ältesten und renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in ganz Europa, deren Anfänge bis in das Jahr 1692 zurückreichen. Ich bin mit dem Zug von Brno (Brünn), dem unter historischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten einstigen „Vorort“ Wiens, in die österreichische Hauptstadt gefahren und warte gespannt vor dem lang gestreckten Gebäude am Schillerplatz mit seiner etwas verblichenen, im Stil der italienischen Renaissance errichteten Fassade. Pünktlich erscheint der Kunststudent Christian Bazant-Hegemark (*1978), begrüßt mich freundlich, und wir gehen ins Innere der Akademie, in der mein Gesprächspartner seit 2006 studiert und wo er im ersten Stock sein Atelier hat, das er mit einem anderen Kommilitonen teilt. Ein mittelgroßer Raum, spartanisch eingerichtet, ungerahmte Ölbilder und Studien lehnen auf der linken Seite an der Wand, kleinformatige Bilder hängen gegenüber, dazwischen lagern auf dem Boden weitere Studien in Öl sowie gerahmte Zeichnungen, die von der ersten Einzelschau im Wiener „Brick5“ zurückgekommen sind. Stolz berichtet Bazant-Hegemark, ein gebürtiger Niederösterreicher, der bereits an zahlreichen Gruppensausstellungen teilgenommen hat, von seiner ersten Einzelschau. Überhaupt erfahre ich im Verlaufe unseres etwa einstündigen Gesprächs Einiges aus seiner Vita und von seinem künstlerischen Alltag.</p>
<p>Als Programmierer von Computerspielen hat er begonnen und bis zu seinem 24. Lebensjahr gearbeitet. Doch dann kam die Erkenntnis, dass dies nicht sein eigentliches Lebensziel sein könne, ja die Entfaltungsmöglichkeiten einengte. Und so fing er zu malen an, ein radikaler Wechsel, der aber, wenn man den Unterschied von Computerwissenschaft und Malerei hinterfragt, vielleicht doch gar nicht so gravierend ist – etwa mit Blick auf ästhetische Prinzipien (Denken in Bildern über Bilder). Mit Leidenschaft und Verve ist er bei der Sache, ein junger Künstler, der immer wieder (philosophische) Fragen stellt und in seine gegenständliche Malerei einfließen lässt. Begonnen hat er sein Studium an der Akademie in der Klasse für Grafik und druckgrafische Techniken, doch der Malerei gehört seine eigentliche Liebe, hier fühlt er sich zuhause, sie bildete auch den Ausschlag für den Ausstieg aus der Computertechnik und den Einstieg in die Kunst. Ein Bild, „Kaffeeküche“ von 2010, fällt mir gleich ins Auge, ich kenne es bereits von der Website Bazant-Hegemarks. Die Beschäftigung mit dem Zweifel am Abbild, die Frage: Kann man einer Sache, einer Situation, der Spur eines Menschen, näher kommen, indem man sie zeigt? – diese tiefgründige Frage ist ein zentrales Leitmotiv der Kunst Bazant-Hegemarks, das immer wieder explizit in den Raum gestellt wird. Szenen werden aus verschiedenen Blickwinkeln, in Überlagerungen, in Fragmenten gezeigt, so etwa auch im großformatigen Bild „Equilibrium“ (2010), das die figurative, an die Porträtkunst der Renaissance erinnernde Tradition aufgreift und durch Flächigkeit, sparsamen Farbeinsatz und das erkennbare hohe zeichnerische Können beeindruckt. Mein Lieblingsbild (Procession, 2009) ist leider aktuell in einer Wiener Kanzlei ausgestellt: Die Arbeit rückt sich wie in Trance bewegende Kinder beim Spielen in den Mittelpunkt, wobei die Perspektive durch lange Schatten definiert wird. Gerade die eingesetzte Farbigkeit und Rhythmik begeistert mich hier, wobei der Inhalt natürlich den Betrachter zu sehr verschiedenartigen Assoziationen regelrecht zwingt.<br />
<a rel="attachment wp-att-853" href="http://salveeuropa.eu/artists/im-atelier-von/attachment/dsc02647/"><img title="DSC02647" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/DSC02647-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Christian Bazant-Hegemark wurde bereits für verschiedene Preise nominiert und hat zudem 2008 und 2009 zwei Stipendien erhalten. Dass er nicht nur ein sehr sympathischer, hoch talentierter Maler ist, sondern zugleich auch ein begnadeter Zeichner – davon legen etwa die Arbeiten Zeugnis ab, die ich mir in seinem Atelier ansehen durfte und die im übrigen alle, trotz der sehr unterschiedlichen Motive und Szenen, die sie – manchmal mit wenigen Strichen, manchmal mit intensiver Expressivität – unter Einsatz verschiedener Stilmittel zeigen, keinen Titel tragen. Dass Christian Bazant-Hegemark seinen Weg gehen wird, dessen bin ich mir absolut sicher. Ich freue mich auf eine geplante Ausstellung mit ihm in Leipzig – und einen neuen Atelierbesuch in Wien.</p>
<p><em>Thomas Krzenck</em></p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-853" href="http://salveeuropa.eu/artists/im-atelier-von/attachment/dsc02647/"><br />
</a><br />
</strong></p>
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		<title>Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Residenzschloss 18. April bis 7. November 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zukunft seit 1560. Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Das Dresdner Residenzschloss, einst Wohn- und Repräsentationsstätte der sächsischen Kurfürsten und Könige, wird nie wieder so sein wie es einmal war. Und dennoch zeigt es sich heute dem kunstsinnigen Besucher aus aller Welt so, wie es nie hätte sein können. Die Wunden des Untergangs des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zukunft seit 1560. Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</h3>
<p>Das Dresdner Residenzschloss, einst Wohn- und Repräsentationsstätte der sächsischen Kurfürsten und Könige, wird nie wieder so sein wie es einmal war. Und dennoch zeigt es sich heute dem kunstsinnigen Besucher aus aller Welt so, wie es nie hätte sein können. Die Wunden des Untergangs des „alten Dresden“ im Februar 1945 werden nie verheilen, doch entstanden ist mittlerweile etwas Neues, das an Altes, Wiederhergestelltes anknüpft, ohne die einstige Pracht imitieren zu wollen. Ein wundervoller Ort für eine Ausstellung, die Vergangenes würdigt und dabei – in finanz- und wirtschaftspolitisch turbulenten Zeiten – zugleich den Weg in die Zukunft zu weisen sucht. Die Rede ist von einer Exposition, die auf 1800m2 in sieben Räumen eine selten gesehene (und wunderbar gelungene!) Konzentration an Kunst inszeniert, in der exemplarisch, aus dem schier unermesslichen Reservoir an eigenen Kunstschätzen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Entwicklung von der Kunstkammer zum bürgerlichen Museum eindrucksvoll aufgezeigt wird. Fünf zeitübergreifende Impulse wie Schöpfung(sakt 1560 unter dem nicht sehr prominenten Kurfürsten August von Sachsen), Verlangen (nach Machtentfaltung, Repräsentation und Besitz), Wissbegier (naturwissenschaftliche Erforschung der Welt), Konfrontation (Aufeinandertreffen gegensätzlicher Meinungen) sowie Ausstrahlung einer der reichsten Sammlungen der Welt bilden gleichsam die Leitlinie der Exposition von mehr als 300 Kunstwerken, darunter Leihgaben ausländischer Museen, wobei der Zukunftsgedanken stets zu allen Zeiten die treibende Kraft darstellte. Cranachs Adam und Eva, filigrane Schätze aus dem Grünen Gewölbe, eine Planetenuhr aus dem 16. Jahrhundert, eine antike Statue der Artemis, Schattenspielfiguren aus Java aus dem 19. Jahrhundert, Fotografien von Hugo Erfurth, Oskar Kokoschkas Bild Die Macht der Musik (1931 erworben, 1937 als „entartet“ beschlagnahmt und heute in Eindhoven), Hans Grundigs noch immer mahnendes Triptychon Das Tausendjährige Reich sowie – als Abschluss und Ausblick zugleich – Jeff Walls Großbilddia im Leuchtkasten The Thinker, das als Sinnbild Hoffnung und Enttäuschung, Annäherung und Distanzierung, Tradition und Wandel gleichermaßen umfasst, sind nur einige Höhepunkte einer Entdeckungsreise durch die Kunstgeschichte und eben die vielschichtige Sammlungshistorie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.</p>
<p>Thomas Krzenck</p>
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		<title>Galerierundgang Baumwollspinnerei 1. -2.5.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#8230; immer wieder lohnens- und empfehlenswert die &#8220;Zeit für Kunst&#8221; &#8211; Rundgang in den Baumwollspinnerei Galerien, dieses mal mit Gastland Rumänien
http://www.spinnerei.de/archiv-news-termine.html?y=2010 next time september 2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-832" href="http://salveeuropa.eu/common/galerierundgang-baumwollspinnerei-1-2-5-2010/attachment/img_3964/"><img class="alignnone size-medium wp-image-832" title="Galerierundgang" src="http://salveeuropa.eu/wp-content/uploads/IMG_3964-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8230; immer wieder lohnens- und empfehlenswert die &#8220;Zeit für Kunst&#8221; &#8211; Rundgang in den Baumwollspinnerei Galerien, dieses mal mit Gastland Rumänien</p>
<p>http://www.spinnerei.de/archiv-news-termine.html?y=2010 next time september 2010</p>
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		<title>Lilly Bodor at the IF Jazzcafé Budapest</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lilly Bodor presents her paintings.  The opening will be at 8 PM on the 27 May 2010. The If Jazzcafé normally known for its good music now presents the combination of &#8220;art to see&#8221; with &#8220;art to hear&#8221;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lilly Bodor presents her paintings.  The opening will be at 8 PM on the 27 May 2010. The If Jazzcafé normally known for its good music now presents the combination of &#8220;art to see&#8221; with &#8220;art to hear&#8221;.</p>
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		<title>Winner of European Fine Arts Challenge</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin_Lichtenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[European Fine Arts Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[The winner of the Salve Europa  &#8211; European Fine Arts Challenge 2009 is Franziska Güttler.
You can find selected artwork and more information about Franziska Güttler here.
Statement of the Jury
Franziska Güttler holds a highly modern position in contemporary painting: Her concrete pictures are never superficial, but rather draw the viewer into imaginary worlds oscillating between [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The winner of the Salve Europa  &#8211; European Fine Arts Challenge 2009 is Franziska Güttler.</p>
<p><a title="Franziska Güttler" href="http://www.salveeuropa.eu/our-ventures/european-fine-arts-challenge/european-fine-arts-challengeartists/franziska-guettler">You can find selected artwork and more information about Franziska Güttler here.</a></p>
<h3>Statement of the Jury</h3>
<p>Franziska Güttler holds a highly modern position in contemporary painting: Her concrete pictures are never superficial, but rather draw the viewer into imaginary worlds oscillating between Realism und Surrealism.</p>
<p>Güttler draws her main inspirations from fairy tales and myths and enhances them with her very own ideas and personal experience. This mixture condenses to pictures expressing a genuine desire for dreams and sensuality as a sort of alternative draft to our extremely mechanized life. However, Franziska Güttler’s paintings do not display an ideal world. Instead, their immanent atmosphere is often teetering between muted happiness and subliminal angst.</p>
<p>Menace though is never obvious but lurking in dark colour patches and thereby threatening the protagonist from the outside. The virtuously painted pictures thus instantly unfold an emotional impact. They do not only fascinate, but unsettle the viewer and encourage him to relate himself to their pictorial world.</p>
<p>Today, figurative painting is outshined by abstract imagery or else appears to be overloaded with alleged philosophical dimensions and thematic overtones. By contrast, Franziska Güttler‘s paintings exhibit a natural concreteness. At the same time, with the subject being translated into vigorous and expressive colours, they generate a kind of magic that sometimes reminds the viewer of August Macke. It is the very balance between reality and melancholic dreams that invite the viewer to linger and muse about the seemingly simple things in life.</p>
<p><strong> Members of the jury:</strong></p>
<p>Dr. Heike Lüddemann, Dr. Thomas Krzenck</p>
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		<title>Our wonderful childrens cookbook &#8220;Kleine Sterne-Köche&#8221; is now available in all bookshops!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Our Book "Kleine Sterne Köche"]]></category>

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		<description><![CDATA[Finally!!!! Our wonderful childrens cookbook &#8220;Kleine Sternen-Köche&#8221; is now available in all bookshops!
Our european children cookbook project – Kleine Sterneköche – das europäische Kinderkochbuch &#8211; is close to our heart.
It is a collection of typical and fancied recipes out of 33 European countries. Moms, dads and grandparents have remembered their childhood and enriched our book [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finally!!!! Our wonderful childrens cookbook &#8220;Kleine Sternen-Köche&#8221; is now available in all bookshops!<br />
Our european children cookbook project – Kleine Sterneköche – das europäische Kinderkochbuch &#8211; is close to our heart.</p>
<p>It is a collection of typical and fancied recipes out of 33 European countries. Moms, dads and grandparents have remembered their childhood and enriched our book with their heart warming little stories and anecdotes.</p>
<p>Allow yourself to enjoy the plurality of Europe. SALVE EUROPA!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finissage Franziska Güttler</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 14:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chefadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[European Fine Arts Challenge]]></category>

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		<description><![CDATA[In October Karin and I visited together with our children the Finissage „Neonhirsch&#8221; in Leipzig, Germany, which exhibited paintings of Franziska Güttler. Once again the artist impressed us with the variety of her work and her precise eye for atmosphere, mystic and colors. Many VIP´s attended the exhibition and showed interest, so we are very [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In October Karin and I visited together with our children the Finissage „Neonhirsch&#8221; in Leipzig, Germany, which exhibited paintings of Franziska Güttler. Once again the artist impressed us with the variety of her work and her precise eye for atmosphere, mystic and colors. Many VIP´s attended the exhibition and showed interest, so we are very proud that we can show some of her paintings exclusively in our Online-Gallery.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A new band joins us!!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 07:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin_Lichtenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band of the month]]></category>

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		<description><![CDATA[We are very happy that Mating Season will take part at our contest. The boys come from the area of Munich and Vienna.
Listen to their music at myspace!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>We are very happy that Mating Season will take part at our contest. The boys come from the area of Munich and Vienna.</p>
<p><a title="Mating Season at Myspace" href="http://www.myspace.com/matingseasonband">Listen to their music at myspace!</a></p>
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		<title>Nordic Jazzmusicians Kvalda</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 05:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines_Keerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band of the month]]></category>

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		<description><![CDATA[Our discovery of the month:
&#8220;Kvalda&#8221; from Finnlandia.
Excellent nordic Jazzmusicians which joined the 32. Leipziger Jazztage.
Just listen yourself: www.myspace.com/kvalda
And check out their homepage at: www.kvalda.net
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Our discovery of the month:<br />
&#8220;Kvalda&#8221; from Finnlandia.<br />
Excellent nordic Jazzmusicians which joined the 32. Leipziger Jazztage.</p>
<p>Just listen yourself: <a title="Kvalda Jazzmusicians from Finland" href="http://www.myspace.com/kvalda">www.myspace.com/kvalda</a></p>
<p>And check out their homepage at: <a title="Kvalda Jazzmusicians" href="http://www.kvalda.net/">www.kvalda.net</a></p>
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